Zack, neues Jahr da. So schnell kann’s gehen. Gerade hat man noch erstaunt einem Sieg Österreichs beim Song Contest beigewohnt, sich gewundert, wieviele neue, erfolglose TV-Formate Stefan Raab noch ins Programm von RTL hieven wird, war traurig über den endgültigen Abschied von Peter Rapp, hat trefflich über die Gemüseplatten-Lege-Show von Herzogin Meghan von Markle abgelästert und sich darüber amüsiert, welche chancenlose Ecke Wien wieder für „Neun Schätze, neun Plätze“ nominieren wird, da haut einem die Pummerin schon wieder ein 2026 um die Ohren. Nun gut. Was tun wir nun mit diesem angebrochenen Jahr? Erst mal Erwartungen runterschrauben. Das hat noch nie geschadet. Wenn dann wieder einmal nichts im Fernsehen ist, kann man immer sagen: Früher – also letztes Jahr – war’s auch nicht besser.