Oberbürgermeister von Tübingen: Boris Palmer will „N-Wort“ weiter verwenden
Nach Eklats und dem Parteiaustritt bleibt der Tübinger Oberbürgermeister beim „N-Wort“ standhaft. Was treibt ihn an - und wie begründet er seine umstrittene Sicht auf Sprache und Tabus?