Am Tag nach der Silvester-Katastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana schweben noch mindestens 80 der insgesamt 115 Verletzten in Lebensgefahr. Das sagte der Präsident der Kantonsregierung, Reynard, der Zeitung "Walliser Bote". Sie werden in den auf Brandverletzungen spezialisierten Kliniken in Genf und Lausanne, aber auch im Ausland behandelt.