Carsten Brosda fordert strengere Regulierung und Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte.

Regulative Dämme: Hamburgs Kultur- und Mediensenator Carsten Brosda fordert in einem Gastbeitrag in der "FAZ" schnelles Handeln zum Schutz der "demokratischen Öffentlichkeit" vor unregulierter KI. Europa brauche einen "eigenen dritten Weg der Digitalisierung", um sich gegen die Übermacht von US-Plattformen und chinesischen Staatsinteressen zu behaupten, schreibt er. Er dringt auf eine verlässliche Kennzeichnungspflicht für KI-Texte sowie die Nennung und Verlinkung der genutzten Quellen. Auch das Leistungsschutzrecht der Presseverleger bedürfe einer Anpassung an die technische Infrastruktur der Verlage. Nur klare Regeln sicherte die Vielfalt und verhinderten eine "kulturelle Kolonisierung". faz.net (€), evangelische-zeitung.de (Zusammenafssung) via medien.epd.de (€) (Foto: Senatskanzlei Hamburg / Matthias Dirks) Regulative Dämme: Hamburgs Kultur- und Mediensenator Carsten Brosda fordert in einem Gastbeitrag in der “FAZ” schnelles Handeln zum Schutz der “demokratischen Öffentlichkeit” vor unregulierter KI. Europa brauche einen “eigenen dritten Weg der Digitalisierung”, um sich gegen die Übermacht von US-Plattformen und chinesischen Staatsinteressen zu behaupten, schreibt er. Er dringt auf eine verlässliche Kennzeichnungspflicht für KI-Texte sowie die Nennung und Verlinkung der genutzten Quellen. Auch das Leistungsschutzrecht der Presseverleger bedürfe einer Anpassung an die technische Infrastruktur der Verlage. Nur klare Regeln sicherte die Vielfalt und verhinderten eine “kulturelle Kolonisierung”. faz.net (€), evangelische-zeitung.de (Zusammenafssung) via medien.epd.de (€) (Foto: Senatskanzlei Hamburg / Matthias Dirks)