2025 starben 397 Menschen im Straßenverkehr Österreichs, darunter eine Verdoppelung der Todesfälle bei Radfahrern und E-Bike-Lenkern auf 65. Das BMIMI reagiert mit Ausbau sicherer Radinfrastruktur, strengeren Regeln für neue Mobilitätsformen und der "Vision Zero" für Kinder. Hauptunfallursachen sind Unachtsamkeit, nicht angepasste Geschwindigkeit und Vorrangverletzungen, die über 70 Prozent der tödlichen Unfälle ausmachen.