Das Erste befasst sich in einer Doku mit der ermordeten Fotografin Anja Niedringhaus.

Neuer Blick: Am 12. Januar zeigt Das Erste den Dokumentarfilm "Anja Niedringhaus - Die Fotografin und der Krieg", der sich der 2014 in Afghanistan ermordeten Pulitzerpreis-Gewinnerin widmet. Neben ihrem beruflichen Werdegang rollt der Film die Umstände ihres Todes im Innenhof einer Polizeistation neu auf. Er stellt die These auf, dass entgegen der offiziellen Darstellung "das Wegschauen afghanischer Behörden und ihrer westlichen Partner" den Mord ermöglicht hätten. Zu Wort kommen unter anderem Niedringhaus' schwer verletzte Kollegin Kathy Gannon und Wegbegleiterinnen wie die dpa-Vize-Chefredakteurin Jutta Steinhoff und RBB-Intendantin Ulrike Demmer. presseportal.de (Foto: SWR/Peter Dejong/AP) Neuer Blick: Am 12. Januar zeigt Das Erste den Dokumentarfilm “Anja Niedringhaus – Die Fotografin und der Krieg”, der sich der 2014 in Afghanistan ermordeten Pulitzerpreis-Gewinnerin widmet. Neben ihrem beruflichen Werdegang rollt der Film die Umstände ihres Todes im Innenhof einer Polizeistation neu auf. Er stellt die These auf, dass entgegen der offiziellen Darstellung “das Wegschauen afghanischer Behörden und ihrer westlichen Partner” den Mord ermöglicht hätten. Zu Wort kommen unter anderem Niedringhaus’ schwer verletzte Kollegin Kathy Gannon und Wegbegleiterinnen wie die dpa-Vize-Chefredakteurin Jutta Steinhoff und RBB-Intendantin Ulrike Demmer. presseportal.de (Foto: SWR/Peter Dejong/AP)