Berlins Queerbeautragter siegt wieder gerichtlich gegen Reichelt.

Nächste Runde: Der Berliner Queer-Beauftragte Alfonso Pantisano gewinnt erneut vor Gericht gegen Julian Reichelt. Dessen getwitterte Behauptung, dass die mit Kinderporno-Vorwürfen belastete Dragqueen "Jurassica Parka" "u.a. vom Queer-Beauftragten Alfonso Pantisano" finanziert sei, darf der "Nius"-Chefredakteur nicht wiederholen. Das Oberlandesgericht Frankfurt sieht darin eine Tatsachenbehauptung, die Reichelt nicht glaubhaft gemacht habe. Pantisano hatte bereits eine einstweilige Verfügung gegen Reichelt wegen dessen Nutzung eines Bildes von ihm erwirkt. queer.de , turi2.de (Background) (Foto: IMAGO / Seeliger) Nächste Runde: Der Berliner Queer-Beauftragte Alfonso Pantisano gewinnt erneut vor Gericht gegen Julian Reichelt. Dessen getwitterte Behauptung, dass die mit Kinderporno-Vorwürfen belastete Dragqueen “Jurassica Parka” “u.a. vom Queer-Beauftragten Alfonso Pantisano” finanziert sei, darf der “Nius”-Chefredakteur nicht wiederholen. Das Oberlandesgericht Frankfurt sieht darin eine Tatsachenbehauptung, die Reichelt nicht glaubhaft gemacht habe. Pantisano hatte bereits eine einstweilige Verfügung gegen Reichelt wegen dessen Nutzung eines Bildes von ihm erwirkt. queer.de , turi2.de (Background) (Foto: IMAGO / Seeliger)