Maduro-Entführung: Warum die Demokraten den Venezuela-Angriff nur halbherzig kritisieren

Auch die Demokraten lehnen militärische Intervention nicht prinzipiell ab. Ihre Kritik an Trumps Venezuela-Angriff fällt deshalb zahm aus – schließlich werden künftige Präsidenten der eigenen Partei womöglich ähnliche Einsätze durchführen Als Nicolás Maduro Mitte Dezember noch auf Kundgebungen in Venezuela tanzte, während in den USA Präsident Donald Trump schon seine Absetzung plante , hatte der TV-Sender CNN einen prominenten Gast eingeladen. Chuck Schumer, Fraktionschef der Demokraten im Senat, sollte sich zu Trumps Aggressionen gegen Venezuela äußern. Der Moderator fragte: „Sind Sie gegen das Vorhaben von Präsident Trump, in Venezuela einen Regimewechsel herbeizuführen?“ Statt einfach „Ja“ zu sagen, entgegnete der derzeit einflussreichste Oppositionspolitiker Folgendes (ungekürzt): „Wissen Sie, unterm Strich ist es doch so: Präsident Trump haut so viele unterschiedliche Sachen auf so verschiedene Weise raus, dass man gar nicht mehr weiß, wovon Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .