Der Welthandel bleibt laut BCG trotz geopolitischer Spannungen robust und wächst bis 2034 voraussichtlich um 2,5 Prozent jährlich. Der EU-Außenhandel wächst mit 2,3 Prozent pro Jahr schneller als der Binnenmarkt, während sich die USA stärker auf den Heimmarkt konzentrieren. Kostensteigerungen durch Transformation, neue geopolitische Risiken und Migration beeinflussen die Handelsdynamik zunehmend.