Künstliche Dummheit: Die europäische Cybersicherheitsagentur Enisa soll in einem Bericht über Gefahren von Hackerangriffen mithilfe künstlicher Intelligenz selbst KI-Werkzeuge eingesetzt und dabei zahlreiche Fehler produziert haben, berichtet der "Spiegel". Forscher vom Institut für Internet-Sicherheit an der Westfälischen Hochschule entdecken die nicht gekennzeichnete KI-Nutzung in mindestens zwei Fällen. Knapp 5 % der Fußnoten in einem Bericht enthielten nicht funktionierende Links. Die Agentur räumt "Mängel" und menschliche Fehler ein. Für "kleinere redaktionelle Überarbeitungen" sei KI genutzt worden, wobei gültige Links verändert worden seien. Vermutlich werden die Mitarbeitenden nun dazu verdonnert, ihre eigenen Berichte über die Gefahren von KI auch mal zu lesen. Eigenständig, ohne KI-Unterstützung. "Spiegel" (Vorabmeldung), tagesspiegel.de Künstliche Dummheit: Die europäische Cybersicherheitsagentur Enisa soll in einem Bericht über Gefahren von Hackerangriffen mithilfe künstlicher Intelligenz selbst KI-Werkzeuge eingesetzt und dabei zahlreiche Fehler produziert haben, berichtet der “Spiegel”. Forscher vom Institut für Internet-Sicherheit an der Westfälischen Hochschule entdecken die nicht gekennzeichnete KI-Nutzung in mindestens zwei Fällen. Knapp 5 % der Fußnoten in einem Bericht enthielten nicht funktionierende Links. Die Agentur räumt “Mängel” und menschliche Fehler ein. Für “kleinere redaktionelle Überarbeitungen” sei KI genutzt worden, wobei gültige Links verändert worden seien. Vermutlich werden die Mitarbeitenden nun dazu verdonnert, ihre eigenen Berichte über die Gefahren von KI auch mal zu lesen. Eigenständig, ohne KI-Unterstützung. “Spiegel” (Vorabmeldung), tagesspiegel.de