Die Anreise zur „Wilden Dreizehn“ ist beschwerlich, was am Chemnitzer Winter liegt. Die Fußwege sind derart vereist, dass sogar Kati Witt ihre Carmen-Kür darauf laufen könnte. Was suboptimal ist, wenn man Cocktails trinken möchte. Und wenn man sich endlich auf sicherem (also gesalzenem) Boden wähnt, kann es passieren, dass man sich in den Brombeersträuchern verfängt, die ihre stacheligen Arme am G...