Die Frau, die beim ICE-Einsatz getötet wurde + Winter extrem in Österreich

Auch knapp eine Woche nach dem Tod einer 37-Jährigen bei einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis sorgt der Vorfall weiterhin für Schlagzeilen. Aus Trauer und Wut gingen landesweit Tausende Menschen auf die Straße. Während die US-Administration unter Präsident Donald Trump von absoluter Notwehr spricht, scheinen Videos das Gegenteil zu beweisen. Demnach dürfte sie ihren Wagen nicht auf den ICE-Mann zugesteuert haben, wie behauptet, sondern von ihm weg. Auch der Vorwurf sie sei Teil eines linksextremistischen Terrornetzwerkes dürfte konstruiert sein. ➤ Wie Außenpolitik-Redakteur Walter Friedl berichtet, war die Frau Teil einer Bewegung zum Schutz von Migranten. Die 28 Bewohnerinnen und Bewohner von Gugu, dem kleinen Ortsteil der Gemeinde Liebenau-Gugu im Mühlviertel, müssen nahezu arktische Temperaturen mittlerweile gewohnt sein. Denn in diesem jungen Jahr stellt ihr Ort erneut den Kälterekord: minus 29 Grad meldete die Geosphere Austria Montagfrüh. Damit liegt die Gemeinde in Oberösterreich erneut an der Spitze des Temperaturenvergleichs und stellte den eigenen Rekord vom 8. Jänner mit minus 27,9 Grad ein. ➤ Welche die kältesten Orte Österreichs waren und wie das Wetter in den nächsten Tagen wird, weiß Chronik-Redakteurin Elisabeth Holzer-Ottawa. Zuletzt duckte sich Hollywood auffällig weg: Politische Reden bei den Oscars und den Golden Globes , einst Fixpunkt im Preiszirkus der Traumfabrik, waren seit der erneuten Machtübernahme Donald Trumps Mangelware. Bei den Golden Globes in der Nacht auf Montag aber setzte Hollywood ein vielleicht subtileres, aber eindeutiges Zeichen gegen die MAGA-Agenda Donald Trumps - und zwar nicht so sehr mit bewegten Reden, sondern mit den Preisen selbst. ➤ Eine Analyse von Kultur-Ressortleiter Georg Leyrer. Einen schönen Montagabend wünscht Ihnen Patrick Resch