Knapp acht Monate nach dem Sieg von JJ alias Johannes Pietsch beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel startete am heutigen Dienstag der Vorverkauf für die Shows in Wien. Vom 12. bis 16. Mai wird die Wiener Stadthalle zum Austragungsort des Musik-Events. In Rekordzeit: Tickets für ESC in Wien ausverkauft Wer dabei sein wollte, musste heute schnell sein. Um 13 Uhr startete der Verkauf - und binnen weniger Minuten war das gesamte Kontingent vergriffen . Das große Interesse an den TV-Shows sorgt zudem für einen Rekord: Das Finale war innerhalb von 14 Minuten ausverkauft, die beiden Halbfinale innerhalb von 20 Minuten. Und das, obwohl die Preise alles andere als günstig sind: Knapp über 160 Euro kostet die günstigste Karte, dort muss allerdings mit einer Sichteinschränkung gerechnet werden. Die Preise für das Finale im Überblick: Golden Circle: 362,50 Euro Stehplatz: 332,50 Euro Sitzplatz, Kategorie A: 312,50 Euro Sitzplatz, Kategorie B: 292,50 Euro Sitzplatz, Kategorie C: 232,50 Euro Sitzplatz, Kategorie D: 162,50 Euro Auch die günstigeren Tickets für die Preview-Shows (ab 10 Euro) waren in kürzester Zeit vergriffen. Chance auf Tickets aber noch nicht vorbei Doch noch ist die Chance auf Tickets nicht ganz vorbei, wie Martin Green CBE, Direktor des Eurovision Song Contest, sagte: " Für alle, die sich registriert haben und keine Tickets für ihre Wunschshow bekommen konnten, wird es später im Frühjahr weitere Möglichkeiten geben. Und für Fans, die den Eurovision Song Contest näher an ihrem Zuhause erleben möchten, wird es sehr bald eine spannende Ankündigung geben.“ ESC 2026: Warnung vor gefälschten Tickets Beim dem Run auf die Karten wird auch vor gefälschten Tickets gewarnt. Vorsicht ist insofern geboten, da Betrüger etwa täuschend echte Kopien von Ticketwebseiten nachbauen, Phishingmails mit vermeintlichen Last-Minute-Tickets oder Social-Media-Ticket-Packages anbieten. Nur Tickets vom Anbieter Oeticket gelten als echte Karten für den ESC. Cyberexperten empfehlen außerdem, keine Selfies mit echten Tickets zu posten, da der QR-Code kopiert werden kann.