Andrew Mountbatten-Windsor sorgt weiterhin für Schlagzeilen. Nachdem ihm sein Bruder König Charles III. sämtliche royalen Titel aberkannt und auch die Deadline für den Auszug aus seinem langjährigen Wohnsitz , der Royal Lodge, vorverlegt wurde, sieht sich der einstige Prinz offenbar gezwungen, neue finanzielle Wege zu finden, um seine Existenz zu sichern. Internationalen Berichten zufolge sollen dabei zwei Pläne bereits ganz konkret sein: eine geheime Auktion von Wertgegenständen als auch ein pikantes Enthüllungsbuch, ganz nach dem Vorbild seines Neffen Prinz Harry . Verkauf intimer Familien-Erinnerungen Spätestens am 19. Februar, pünktlich also zu seinem 66. Geburtstag, muss Andrew die luxuriöse Royal Lodge geräumt haben und in die bescheidenere Marsh Farm umziehen. Die Royal Lodge umfasst 30 Zimmer, Andrew und seine Ex-Frau Sarah "Fergie" Ferguson leben seit Jahrzehnten in diesem Anwesen – klar, dass sich hier einiges an Kram ansammelt, vor allem, wenn man die Luxus-Sucht des Paares bedenkt. Laut Radar Online möchten Andrew und Fergie nun eine Sammlung wertvoller Besitztümer zusammenstellen, um diese zu versteigern. Insider werfen dem Ex-Royal vor, die eigentlich prestigeträchtige Royal Lodge, "stillschweigend in eine Art Pfandhaus verwandelt" zu haben. Die Sammlung soll angeblich königliche Andenken, private Briefe, intime Fotografien – und auch persönliche Notizen von Prinzessin Diana an Fergie beinhalten. Der Palast ist von diesen Plänen nicht erfreut und reagiert "zutiefst beunruhigt", so ein Insider gegenüber Radar Online . Noch heikler wäre der Verkauf von Erinnerungsstücken der verstorbenen Königin Elizabeth II ., ist sich die Quelle sicher: "Selbst das Auftauchen eines einzigen Gegenstands hätte sofort weitreichende Folgen." Dass die Kluft zwischen Andrew und Fergie sowie dem Rest der britischen Königsfamilie nicht mehr zu kitten ist, ist seit langem klar. Doch die Pläne des ehemaligen royalen Paares, ihre Vergangenheit zu Geld zu machen und somit ihre Familie zu verraten, kommt für den Palast trotzdem unerwartet und würde sie zutiefst schockieren, so eine Quelle zu Radar Online : "Hochrangige Mitglieder der Königsfamilie rechneten zwar damit, dass der Bruch mit Andrew schwierig werden würde, aber nicht in diesem Ausmaß. Die Aussicht, dass private Briefe, Aufnahmen und Juwelen an die Öffentlichkeit gelangen, gilt als Worst-Case-Szenario.“ Aber in trockenen Tüchern ist die geplante Versteigerung noch nicht. Rechtsberater des Palastes prüfen aktuell, ob der Verkauf der Gegenstände rechtlich überhaupt zulässig ist. Es ist nämlich unklar, ob diese zum persönlichen Besitz Andrews und Fergusons gehören oder der Monarchie. Kommt ein Enthüllungsbuch von "Opfer" Andrew? Parallel zu einer möglichen Versteigerung privater Wertgegenstände der Royals kursieren Berichte über ein mögliches Enthüllungsbuch Andrews, ganz nach dem Vorbild von "Reserve", der skandalösen Autobiographie von Prinz Harry, die massiv am Image der Royals kratzte. Laut dem Magazin OK! sondiert Andrew aktuell Angebote von Verlagen, um seine Sicht der Dinge in einem Buch darzulegen. Dabei möchte er sich freilich nicht schuldig bekennen, sondern sich angeblich aals Opfer der #MeToo-Bewegung und einer "woken" Gesellschaft darstellen. Gespräche mit Verlagen soll es bereits geben, konkrete Verträge seien jedoch noch nicht in Sicht. Eins ist sicher: Der Palast dürfte darüber ebenso wenig erfreut sein wie über die geplante Verwandlung der prestigeträchtigen Royal Lodge in ein "Pfandhaus", wie es seitens einer Quelle heißt. Der Zeitpunkt für die Buchpläne scheint nicht zufällig und hat nicht nur mit Andrews Geldsorgen zu tun: Erst kürzlich sorgten die posthum veröffentlichten Memoiren des verstorbenen Missbrauchsopfers Virginia Giuffre sowie neue Akten aus dem Nachlass von Jeffrey Epstein für erneuten Druck auf Andrew. Zudem ist die Idee, die eigene Sicht in Form eines umfassenden Buches darzustellen, nicht neu – und geistert angeblich auch bereits seit längerem im Kopf von Ferguson herum: Die 66-Jährige soll seit geraumer Zeit darüber nachdenken, Angebote von Buchverlagen anzunehmen. Auch sie möchte mit einem Enthüllungsbuch ihr Image wieder aufpolieren, heißt es . Es wäre nicht das erste Mal, dass Fergie diesen Schritt wagt: Bereits 1996 hatte sie ihre Memoiren "My Story" veröffentlicht – im selben Jahr, in dem sie sich offiziell von Andrew scheiden ließ.