Unsichtbare Grenze für mehr Freiheit: Orthodoxe Juden spannen Nylonfäden, um sich freier bewegen zu können

In Zürich ist ein Eruv eingeweiht worden. Diese kaum sichtbare «Schabbat-Zone» ermöglicht es orthodoxen Juden, am Ruhetag Kinderwagen und Rollstühle zu schieben oder im Park zu picknicken. Er erhöht die Standortattraktivität Zürichs für orthodoxe Familien.