Super-G in Wengen: Ein neues ÖSV-Gesicht am Siegespodest

Österreich stellt in diesem Olympia-Winter bislang das stärkste Super-G-Team im Weltcup . Nach den Siegen von Vincent Kriechmayr (Beaver Creek) und von Marco Schwarz (Livigno) und den zwei dritten Plätzen von Raphael Haaser raste in Wengen mit Stefan Babinsky der nächste ÖSV-Athlet auf das Stockerl. EPA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT Stefan Babinsky zeigte in Wengen auf und fuhr sich ins Olympia-Aufgebot Der 29-jährige Steirer hatte in diesem Winter bereits im Super-G von Copper Mountain mit Rang 4 an die Top 3 angeklopft, in Wengen musste Stefan Babinsky nur dem Italiener Giovanni Franzoni den Vortritt lassen und bejubelte als Zweiter den ersten Podestplatz seiner Weltcup-Karriere . EPA / PETER SCHNEIDER Der Italiener Giovanni Franzoni feierte seinen ersten Weltcupsieg Mit Nummer 1 auf Rang 1 Giovanni Franzoni bestätigte im Super-G seine Trainingsleistungen. Der 24-jährige Italiener war in beiden Abfahrtstrainings der Schnellste und markierte mit Startnummer 1 die Bestzeit. Stefan Babinsky lag als Zweiter 35 Hundertstelsekunden zurück, der Schweizer Franjo von Allmen (+0,37) landete auf Rang 3. Raphael Haaser (+0,68) kam als zweitbester Österreicher auf Rang fünf, Vincent Kriechmayr (+1,28) verpatzte seinen Lauf und landete hinter seinem Teamkollegen Daniel Hemetsberger (+1,17) auf Rang 12. Das österreichische Aufgebot für den Olympia-Super-G dürfte damit stehen: Vincent Kriechmayr, Marco Schwarz, Raphael Haaser, Stefan Babinsky.