Vom 16. bis 25. Jänner 2026 findet im prestigeträchtigsten Zirkuszelt der Welt das 48. Festival International du Cirque de Monte-Carlo statt. Bei der Eröffnung des traditionellen Zirkus-Festivals stand wie jedes Jahr Fürst Alberts II. Schwester Stephanie im Zentrum der Aufmerksamkeit. Stephanie von Monaco als Zirkus-Festival-Präsidentin Sie selbst gilt als großer Zirkusfan. Schon als Kind hatte Stephanie ihre Liebe zum Zirkus entdeckt. Bereits im Alter von neun Jahren saß sie zum ersten Mal in der Kinderjury des Internationalen Zirkusfestivals von Monte-Carlo, das 1974 von Ihrem Vater Fürst Rainier III. von Monaco gegründet wurde. Schon bald wurde sie von ihm zur Vize-Präsidentin des Festivals ernannt. Nach seinem Tod übernahm Stephanie, die in der Vergangenheit außerdem mit dem Schweizer Zirkusdirektor Franco Knie liiert war, 2005 die Präsidentschaft des Zirkus-Festivals von Monaco. Ganz natürlich: Stephanie pfeift aufs Haarefärben Stephanie ist dafür bekannt, keinen großen Wert auf Glamour zu legen. Auch bei der Eröffnung des diesjährigen Zirkus-Festes präsentierte sich die 60-Jährige im legeren Normalo-Look. Zu einem schwarzen Rollkragenpullover kombinierte die jüngere Schwester von Caroline von Monaco ein blaues Zirkus-Trikot, mit dem Aufdruck "Staff" - womit sie sich als "Mitarbeiterin" bei dem Event positionierte. Zu sehen hier: Darauf, ihre Haare nachzufärben, hatte Stephanie, die wieder eine Kurzhaarfrisur trägt, trotz internationalen Medienaufgebotes verzichtet. Gutgelaunt und ungeschminkt posierte sie mit dem Zirkuspersonal für Pressefotos, während der Palast über das Event auf Instagram schreibt: " Vom 16. bis 25. Jänner 2025 präsentieren fast 200 Künstler aus aller Welt alle wichtigen Zirkusdisziplinen: Reiten und Dressur, Flugtrapez, Hand-zu-Hand-Akrobatik, Wippe, Kontorsion, Jonglage und vieles mehr. Die 48. Ausgabe des Internationalen Zirkusfestivals von Monte-Carlo verspricht ein außergewöhnliches Ereignis zu werden, das Darbietungen von bemerkenswerter Kreativität und unvergleichlicher Virtuosität vereint, bei denen die technischen Leistungen an Außergewöhnliches grenzen."