Die Flut generischer KI-Musik überrollt die Streaming-Plattformen und sorgt für Verunsicherung bei Künstlern und Fans. Derweil werden Deals zwischen Musikindustrie und KI-Plattformen abgeschlossen. Was kommt in diesem Jahr auf uns zu? KI-Musik ist gekommen, um zu bleiben. Sie verstopft mittlerweile die Playlists, macht Musikschaffenden die Tantiemen streitig und sorgt beim Publikum für Verunsicherung. Wohin soll das alles noch führen? Wird sie echte kreative Leistungen verdrängen und als neues Propagandawerkzeug noch mehr rechtsradikale Musik in die Charts bringen? Der Streamingservice Deezer vermeldete Anfang 2025, dass 10.000 KI-generierte Musikstücke pro Tag auf die Plattform geladen würden, und korrigierte die Zahl dann stetig nach oben. Im November waren es bereits 50.000. Nicht nur Deezer ist betroffen, die Plattform wird von denselben Vertrieben beliefert wie alle anderen auch. Beim Marktführer Spotify legten KI-Artists sonderbare Karrieren hin. Im Sommer schmuggelte sich die Fake-Band Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .