Am 10. Juli soll es soweit sein: Herzogin Meghan möchte anlässlich der "Invictus Games" nach Großbritannien zurückkehren. Zuletzt war Meghan im September 2022 bei der Beerdigung von Queen Elizabeth II. in der Heimat ihres Mannes Harry. Ob die Reise nach Großbritannien klappt, hängt von einer Sicherheitsüberprüfung ab. Denn nach wie vor gewährt Großbritannien dem abtrünnigen Herzogspaar keinen steuerfinanzierten Personenschutz. Nach seinem Schreiben an das Innenministerium wird Prinz Harry mitgeteilt, dass sein Sicherheitsbedarf neu bewertet wird. Zurzeit müssen die Sussexes 28 Tage vorher bekannt geben, wann sie planen, nach Großbritannien zu reisen. Dann werden den beiden für manche öffentlichen Termine einige Polizeibeamte bereitgestellt. Zur Schau stellen von Gefühlen ist nicht hoffähig Seit 2017 besuchen der Herzog und die Herzogin die "Invictus Games" für verwundete Soldatinnen und Soldaten. Auch der erste öffentliche gemeinsame Auftritt findet im Rahmen dieser Sportveranstaltung statt. Hand in Hand erscheinen sie bei einem Rollstuhl-Tennis-Turnier am 25. September 2017 in Toronto. Da es sich hierbei um keinen offiziellen Anlass handelt, dürfen Harry und Meghan am Tenniscourt nebeneinander Platz nehmen. Denn solange sie noch nicht verlobt sind, dürfen sie laut dem royalen Protokoll öffentlich nicht nebeneinander sitzen. Doch bereits nach dem ersten Auftritt melden sich die Hüter der Etikette zu Wort, die das Dauer-Händchen-Halten beanstanden. Es sei eine Form der Emotion, und in Großbritannien zeige man normalerweise nur gegenüber Hunden und Pferden Gefühle. Also, bitte mehr Zurückhaltung, wie es sich für Mitglieder der königlichen Familie gehöre.