Bei einem Lawinenabgang am Großarl kamen vier erfahrene Tourengeher ums Leben, drei weitere wurden gerettet. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ermittelt gegen die Bergführerin wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung, was als Standardverfahren gilt. Der Alpenverein bittet um Zurückhaltung bei Bewertungen und betont, dass trotz Erfahrung und Vorbereitung ein Restrisiko bleibt.