Die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung kritisiert die Medienwelt und porträtiert zugleich AfD-Politiker Chrupalla als netten Malermeister von nebenan. Ist das der neue ostdeutsche Diskurs oder Polarisierungsstrategie? Eine Analyse Vor Kurzem hat Holger Friedrich, der Verleger der frisch gegründeten Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung , erzählt, er habe sich einmal mit AfD-Spitzenpolitikern hingesetzt, weil er „einfach neugierig“ gewesen sei. Er habe wissen wollen: „Sind sie die Monster?“ Und sein Fazit habe gelautet, nein, das seien sie nicht, sondern „ganz vernünftige Typen“. Sie hätten nur „mitunter ein etwas schwieriges Weltbild“. Als vergangene Woche nun die erste Ausgabe der neuen Zeitung am Kiosk lag, fand sich darin ein zweiseitiges Porträt des AfD-Co-Vorsitzenden Tino Chrupalla. Und es las sich, als würden Friedrichs Eindrücke verdoppelt. Chrupalla wurde vorgestellt als der „Mann hinter den Zuschreibungen“. Fotos zeigen Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .