Immer häufiger prüft Künstliche Intelligenz Bewerbungen und trifft eine Vorauswahl der Kandidaten. Die Folge: Neue Formen der Diskriminierung. Moira Daviet von Algorithm Watch erklärt, was das für Jobsuchende bedeutet Ein Jobinterview ohne menschliches Gegenüber? Das kommt vor. Schließlich werden Prozesse auf dem Arbeitsmarkt, wie Bewerbungen, zunehmend von KI und Algorithmen übernommen. Diese algorithmischen Systeme versprechen zwar Neutralität, produzieren aber nicht selten Diskriminierung und folglich Hürden für Stellensuchende. Dabei sei schwer zu sagen, wie viele Unternehmen diese algorithmischen Systeme nutzen, aufgrund fehlender Transparenz. Oftmals wissen Bewerbende nicht, dass KI verwendet wird. Das erzählt Moira Daviet, Mitarbeiterin der Nichtregierungsorganisation AlgorithmWatch. Frau Daviet, Sie beschäftigen sich mit Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt, wie sieht das konkret aus? Das FINDHR-Projekt , in dem ich tätig bin, beschäftigt sich mit Di Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .