Der Rapper Säye Skye musste am eigenen Leib erfahren, was passiert, wenn ein Rap-Song als „Kriegsführung gegen Gott“ ausgelegt wird. Aus der Diaspora kämpft er für mehr Freiheit und Rechte im Iran Ein Song reichte aus: Nach der Veröffentlichung seines ersten Tracks überhaupt floh der iranische Rapper Säye Skye 2010 aus dem Iran erst in die Türkei und später nach Kanada. Heute ist er als Musiker, Produzent und Aktivist für die iranische Freiheitsbewegung aktiv – und sieht Hip-Hop als Werkzeug, um kritische Diskurse in der Gesellschaft seiner Heimat anzustoßen. der Freitag: Säye Skye, Sie mussten als Teenager aus dem Iran flüchten. Warum? Säye Skye : Ich erkannte früh, dass ich das System nicht verändern kann. Im Alter von sieben Jahren schrieb ich Gedichte. Als Teenager veröffentlichte ich unter Pseudonym eine Kolumne für eine Tageszeitung, die aber immer stark zensiert wurde. Später wurde mir klar, dass Ra Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .