Seit 2023 war der Mann mit seiner Firma als Generalunternehmer in der Baubranche tätig. Im dritten Quartal 2024 machte er einen Umsatz von 430.000 Euro, meldete diesen aber nicht dem Finanzamt. So blieb er dem Staat 80.000 Euro schuldig, die als Umsatzsteuer fällig gewesen wären. Wie konnte das passieren? Vor dem Landgericht argumentiert der 23-Jährige, sein Steuerbüro hätte mangelhaft kommunizier...