Die ETH Zürich entwickelt im Labor ein künstliches Ohr. Dafür nutzt sie menschliche Ohrknorpelzellen aus Operationsresten. Die Laborohren sollen Brand- und Unfallopfern helfen. Auch Kinder mit angeborener Fehlbildung könnten davon profitieren. Am Laborohr wird schon seit dreissig Jahren geforscht. Nun ist der ETH zusammen mit dem Friedrich Miescher Institute in Basel und dem Luzerner Kantonsspital ein weiterer wichtiger Schritt zum Ziel gelungen.