Weltgrößter Chemiekonzern: Rotstift und Kostendruck bei BASF: 4.800 Stellen weggefallen

Die schweren Zeiten in der Chemiebranche halten an. BASF-Chef Markus Kamieth sieht keine schnelle Erholung und erwartet erneut ein Übergangsjahr. Das bekommen auch die Beschäftigten zu spüren.