Sollten Social-Media-Plattformen verboten werden, müssen sich Jugendliche dringend nach Alternativen umsehen. Hier sind fünf Bücher, die Teenies aus der Filterblase holen Viel ist gerade die Rede von einem Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige nach australischem Vorbild. SPD und CDU sind sich einigermaßen einig, dass TikTok, Instagram und Co. abhängig machen – wenn auch in der Union wenig Hoffnung auf eine Regulierung der Plattformen gesetzt wird. Worauf sich Jugendliche schon jetzt vorbereiten können: Die Zeiten, in denen ihre Eltern und Großeltern müde lächelnd, aber insgesamt optimistisch auf Social Media blicken, sind vorbei. Stattdessen sind sie regelrecht alarmiert, angesichts von KI-Brainrot, schwacher Pisa-Ergebnisse, grassierender Online-Radikalisierung, einer gefühlten (männlichen) Einsamkeits-Pandemie und (mitunter anekdotischer) Evidenz zu immer kürzeren Aufmerksamkeitsspannen. Was al Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .