Schon in zwei Jahren soll der erste schwach radioaktive Nuklearabfall in ein unterirdisches Lager verfrachtet werden, für das die finnische Strahlenschutz- und Nuklearsicherheitsbehörde (STUK) mit Sitz in Vantaa jetzt die Betriebsgenehmigung erteilt hat. Damit überholen die Nordländer locker Deutschland, dessen Endlager für strahlende Abfälle, die keine Wärme erzeugen (früher schwach- und mittelaktive Abfälle genannt), bereits Der Beitrag Sicher lagern statt vertagen: Finnlands Endlager-Politik setzt Deutschland unter Druck erschien zuerst auf Tichys Einblick .