7.000 Euro Geldbuße für "aufgebrachten" Wiener Rechtsanwalt

Am Wiener Landesgericht ist am Dienstag gegen einen Rechtsanwalt verhandelt worden, der im Zuge einer Verkehrskontrolle aus dem Ruder geraten war und einen Polizisten eingeschüchtert hatte. Sollte dieser ihn anzeigen, werde er gegen ihn "wegen Amtsmissbrauch nach § 1 Polizeigesetz" (einer nicht existenten Gesetzesbestimmung, Anm.) vorgehen. Das brachte ihm ein Verfahren wegen versuchter Nötigung und versuchter Bestimmung zum Amtsmissbrauch ein. Es wurde diversionell erledigt.