Der Pop-Megastar sucht Liebe, Ekstase und Erleuchtung – sein viertes Album unterläuft Erwartungen auf herrlich seltsame Weise. Etwas mehr als auf halber Strecke dieses herrlich seltsamen, oft wunderschönen und durchgehend faszinierenden Albums wird es schlichtweg freaky – zumindest musikalisch gesehen. Nachdem er epische Bassmengen, einen Gospelchor, einen tapferen Drummer, der ob Thumper oder Ballade immer wieder böse wicked wird, eine breite Palette an Rhythmustricks und Tracks, akustische wie elektrische Gitarren und alle... Der Beitrag Review: Harry Styles – „Kiss All the Time. Disco, Occasionally“ erschien zuerst auf Rolling Stone .