Das Google Pixel 10a präsentiert sich im Test als dezentes Upgrade der Pixel-Mittelklasse. Es punktet durch exzellente Haptik mit einem angenehmen Gewicht von 183 Gramm. Das kompakte 6,3-Zoll-OLED-Panel überzeugt mit knackigen Farben, flüssigen 120 Hertz und einer starken Spitzenhelligkeit von über 3.000 Nits – lediglich die breiten Displayränder trüben den Eindruck etwas. Als Prozessor verbaut Google erneut den Tensor G4 aus der 9er-Serie. Zusammen mit acht GByte Arbeitsspeicher liefert dieser eine absolut alltagstaugliche Performance und genügend Reserven für die meisten Games. Die 48-Megapixel-Hauptkamera macht schöne, detailreiche Fotos und wird durch eine Ultraweitwinkellinse ergänzt. Eine Telelinse fehlt jedoch. Der rein digitale Zoom macht Bilder recht schnell unscharf. Mit rund 20 Stunden hält der Akku des Pixel 10a erfreulich lange durch, die Ladezeit liegt bei unter zwei Stunden. Wireless Charging wird unterstützt, auf das magnetische „Pixel Snap“-System der großen Brüder verzichtet Google aber. Klasse ist der sieben Jahre lange Update-Support bis 2033.