KOMMENTAR - Avocados statt Eier, «Betreuungsperson» statt «Mami» – die Stadt Zürich mischt sich zunehmend in den Alltag ihrer Bewohner ein

Mit teuren Kampagnen will die Zürcher Stadtregierung aus ihrer Sicht «gutes» Verhalten fördern. Das ist bedenklich: Eine Stadt sollte informieren – nicht erziehen.