Komplexitätsforscher Peter Klimek sieht die Versorgung mit Öl, Gas und weiteren Gütern in Europa trotz der kriegsbedingten Hormuz-Blockade und damit der Sperre einer der weltweit wichtigsten Schifffahrtsrouten aufrecht. "Die momentanen Lieferkettenunterbrechungen sehe ich nicht als wesentliches Risiko an. Das müsste schon mehrere Monate dauern, bis wir ein Versorgungsthema haben", sagte er im Gespräch mit der APA. Gravierender seien die Auswirkungen auf die Preise.