Die Küche im Büro kennt das Problem: leere Pfandflaschen in der Ecke, volle Säcke neben dem Automaten, jemand muss sie irgendwann zurückbringen. Auch zuhause sammelt sich das Leergut schneller, als man „Pfandbon“ sagen kann. Das neue System hat vieles verändert – nur eines nicht: Die Flaschen sind immer noch da. Dabei gäbe es eine viel einfachere Lösung: Gar keine Flaschen mehr. Trinken und Nachfüllen Moderne Wasserspender liefern gefiltertes Leitungswasser direkt auf Knopfdruck – still, prickelnd oder heiß. Kein Schleppen von Kisten, kein Sammeln von Leergut, kein Pfandchaos. Einfach trinken und nachfüllen. Culligan Austria, österreichischer Marktführer für nachhaltige Trinkwasserlösungen, bietet solche Systeme für Haushalte und Unternehmen im praktischen Mietmodell an. Installation, Wartung und CO₂-Tausch für prickelndes Wasser sind im Service inkludiert. „Viele merken erst, wie absurd Flaschenwasser ist, wenn plötzlich keine Flaschen mehr herumstehen“, sagt Robert Stolz, Geschäftsführer von Culligan Austria. „Denn die beste Plastikflasche ist und bleibt jene, die nie produziert wird.“