Das Gesetz zu Abschuss von Wölfen greift zu kurz: Statt pauschaler Wolfsjagd müsste der Schutz von Weidetieren unterstützt werden. Denn gerade der Herdenschutz ist wichtig für die Tiere und das Ökosystem Die Geschichte zwischen Wolf und Mensch ist eine voller Konflikte. Für mehr als 150 Jahre galt der Jäger als ausgerottet. Erst um die Jahrtausendwende zog er wieder in die Wälder ein. Und wieder gibt es Streit. Vor allem Bäuer*innen, die Weidetiere halten, sind nicht angetan vom Comeback des Jägers. Tierschützer*innen wiederum sind nicht erfreut über die Einführung der Bejagung der Tiere. Die gute Nachricht: Das ist ein lösbarer Konflikt. Es ist nur wichtig, wie er angegangen wird. Und da lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Die Bundesregierung verspricht also Abhilfe mit der Bejagung des Tieres. Es geht ihr dabei allerdings nicht um schnellere Abschüsse derjenigen Wölfe, die trotz Herdenschutz Weidetiere reißen. Die wären abe Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .