Auch in Deutschland wächst die rechtslibertäre Bewegung. Im sächsischen Schkeuditz fand die erste „Milei-Konferenz“ statt. Der argentinische Staatschef dient als Symbol für die gewünschte Zerschlagung von Sozialstaat und Arbeiterrechten Der Namensgeber selbst war nicht da – auch wenn manche Konferenzteilnehmer wohl bis zuletzt darauf gehofft hatten. Statt nach Sachsen reiste der argentinische Präsident Javier Milei am Samstag nach Madrid. Dort überreichte ihm der Deutsche Philipp Bagus einen Preis zu Ehren des österreichischen Wirtschaftswissenschaftlers Ludwig von Mises. Bagus lehrt als ultraliberaler Volkswirt an der Privatuniversität Rey Juan Carlos der spanischen Hauptstadt und brüstet sich mit seiner „Freundschaft“ zu Milei. Ende 2025 gründete er gemeinsam mit anderen das „Milei-Institut für Deregulierung in Europa“ , das in Dresden sitzt. Das hatte am Samstag ins sächsische Schkeuditz zu seiner ersten öffentlichen „Milei-Konferenz“ Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .