Buchhandlungen sind magische Orte: Aber Wolfram Weimer kann nur Buchstabensuppe

Der Schriftsteller Frank Willmann zeigt dem Kulturbürokraten Wolfram Weimer, warum er das Glück in Buchhandlungen findet. Diese werden ewig leben, während der Staatsminister hoffentlich schon bald vom Wind des Vergessens verweht sein wird Wie unfassbar schön ist es, in der Buchmessestadt Leipzig anzukommen, im Sackbahnhof aus dem Zug zu springen und beschwingt von Buchvorfreuden die riesige Buchhandlung im Hauptbahnhof auf der Gleisebene zu besuchen? Für alle Reisenden ein Labsal, öffnet sie bereits um 5.30 Uhr ihre Pforten und versorgt uns Lesehungrige mit dem nötigen Lesestoff, denn ohne Bücher gibt es keine wahre Seligkeit. Ich hatte die fette Freude, dort als Autor mehrfach diverse Bücher vorstellen zu dürfen. Reisende, Bahnpersonal, Messebesucher, zufällig vorbeikommende Neugierige bevölkerten den großen Saal der Buchhandlung. Traf ich den Nerv der Anwesenden, ergaben sich knorkeske Gespräche zur Aftershow über das, was uns alle bewegt: gute Geschichten, neue B Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .