Schock im OSV: Sportdirektor völlig überraschend verstorben

Den Österreichischen Schwimmverband hat am Dienstag eine erschütternde Nachricht erreicht. Wie seine Familie bekanntgab, ist OSV-Sportdirektor Walter Baer Dienstagmittag völlig unerwartet verstorben . Der 56-jährige Wiener hat sein ganzes Leben dem Schwimmsport gewidmet. Zu Beginn als aktiver Athlet, danach als Trainer in Eisenstadt, beim ASV Wien und im Leistungszentrum Südstadt. In den letzten Jahren hat Walter Baer als Sportdirektor den österreichischen Schwimmverband höchst erfolgreich betreut und einige der größten Erfolge des OSV mit verantwortet. Der Schwimmsport trauert um einen sehr ambitionierten, engagierten Schwimmfanatiker, der viel zu früh aus dem Leben gehen musste. OSV-Präsident Arno Pajek: „Walter hat den Sport zu 150% gelebt, wir sind schockiert. Unsere Gefühle sind bei der Familie. Schade, dass solche Leute immer zu früh diese Welt verlassen.“ OSV-Vize-Präsident Jann Siefken: „Walter war das Herzstück des ganzen Verbandes und ein wirklich enger Freund. Dieser Verlust ist menschlich und sportlich nicht zu verkraften.“ Sehr berührende Worte findet auch der ehemalige OSV-Generalsekretär und jetzige OSV-Finanzreferent Thomas Unger: „Walter war der Motor des österreichischen Schwimmsports. Er war nicht nur Sportdirektor, er war Seelentröster, Motivator und Visionär! Neben seiner Familie war der OSV seine Lebensaufgabe! Wir verlieren mit Walter nicht nur unseren Sportdirektor, sondern einen wahren Freund. Wir stehen eng verbunden mit seiner Familie zusammen!“