Ungarn-Expertin: Magyar nennt freie Presse "Propagandisten"

Sollte Ungarns Oppositionsführer Péter Magyar die Wahlen am 12. April gewinnen und Regierungschef werden, wird seine Beziehung zu den Medien wohl schwierig ausfallen. Das ist die Einschätzung der Politologin Eszter Kováts von der Universität Wien im Gespräch mit der APA. Er nenne bereits jetzt die freie Presse "Propagandisten" und werde bei kritischen Fragen "sofort aggressiv", erinnert Kováts an bisherige Scharmützel Magyars mit unabhängigen Medien.