Die Kinder- und Jugendanwälte der Bundesländer kritisieren die geplante Social-Media-Altersgrenze der Bundesregierung. Ein Positionspapier warnt vor einem generellen Verbot für junge Menschen und Eingriffen in Kinderrechte. Sie fordern die Umsetzung bestehender Regelungen, die Regulierung der Plattformen, EU-weite Lösungen und eine Förderung der Medienkompetenz.