Jetzt reagiert Ernst Molden auf die Causa Christopher Seiler: Kein Album!

Die Causa rund um Musiker Christopher Seiler zieht immer weitere Kreise. Nach einem Videodreh soll es ja zu einem Übergriff auf eine Frau gekommen sein. Gegen den Austropop-Star wird nach Anzeige ermittelt. Laut Anzeige soll Seiler einer Frau angeboten haben, sie nach Hause zu fahren. Während der Fahrt soll er laut ihren Angaben in eine dunkle Gasse abgebogen sein. Dort sei es im Auto zu einer Grenzüberschreitung gekommen. Es gilt die Unschuldsvermutung. Seiler hat sich via Video zu dem Vorfall geäußert. Es habe sich angeblich anders zugetragen, aber er geniere sich dafür und wolle "absolut die Konsequenzen tragen". Auch Drogen waren im Spiel. Zu Recht angezeigt Jetzt meldete sich auch Ernst Molden , mit dem Seiler die Band "De zwidan Zwa im Broda" hat und der beim Videodreh dabei war, via Facebook zu Wort. "D ie Frau hat ihn völlig zu Recht angezeigt. Er hat, sowohl bei der Einvernahme als auch uns gegenüber, alles zugegeben und sich entschuldigt", so Molden. "Klar ist: Ich finde den Vorfall furchtbar, ich finde Christophers Verhalten unentschuldbar, mag es auch von Substanzen befördert worden sein. Ich hasse solches Verhalten generell, und ich hoffe an allererster Stelle, dass die betroffene Frau sich davon erholen und heilen kann." Er stellt aber auch klar, dass Seiler sein Freund sei und er ihm sein Bereuen glauben würde. Dennoch würde er sich von ihm wünschen, "dass er sein Leben ordnet und das gschissene Gift darin los wird. Er hat es mir versprochen, und ich glaube ihm auch das." Kein Album Das zweite Album, welches Ende April erscheinen hätte sollen, sei zwar fertig, man wolle es aber unter diesen Umständen nicht herausbringen. Auch gemeinsame Konzerte werde es vorerst keine geben. "Die meisten geplanten Konzerte spielen einstweilen das Frauenorchester und ich. Wir hoffen, dass es der betroffenen Frau wieder besser gehen wird. Wir hoffen, dass Christopher auf einem guten Weg ist. Wir sind traurig, aber wir freuen uns, euch auf unserer Tour trotzdem zu sehen", so Molden.