Zu Jahresbeginn ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen gesunken, mit prognostizierten 1.687 Anmeldungen im ersten Quartal, was einem Rückgang von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Die vorläufigen Verbindlichkeiten belaufen sich auf rund 2 Milliarden Euro, was etwa 23 Prozent unter dem Vergleichswert von 2025 liegt. Ohne die mit Abstand größte Insolvenz in diesem Jahr - die der Laura Privatstiftung aus dem gescheiterten Signa-Imperium mit 1 Milliarde Euro - wäre der Rückgang noch deutlicher, berichtete der KSV1870.