Weibliche und männliche Gehirne reagieren unterschiedlich auf Stress und Alkohol. Ein möglicher Hintergrund dafür ist, dass zentrale Stressmechanismen im Gehirn geschlechtsspezifisch organisiert sein könnten, zeigt eine präklinische Studie eines Forschungsteams von Universität Wien und MedUni Wien. Weibliche Gehirne reagieren generell stark auf Stress, männliche erst in Verbindung mit Alkohol, fasste Studienleiterin Sophia Khom im Gespräch mit der APA zusammen.