In diesen trüben Zeiten eines kriegslärmenden Neoliberalismus – gibt es da noch so etwas, was man Hoffnung nennen kann? „Natürlich gibt es Hoffnung, nur nicht für uns.“ Das würde ironisch-bitter der Erster-Weltkriegs-Zeitgenosse Franz Kafka antworten. Der hatte Glück und blieb von den unmittelbaren, furchtbaren Gräueln der Schlachtfelder verschont, wusste aber dennoch zu erkennen, dass Leid […] Der Beitrag Bertolts Bruch und Friedrichs Fiasko – Den Faust im Genick I erschien zuerst auf Leipziger Zeitung .