Ein Tiroler Unternehmen aus Kirchbichl wurde Opfer eines mutmaßlichen Betrugs, als es versuchte, Waren aus einem Insolvenzbestand einer deutschen Baufirma zu erwerben. Bis heute blieben Lieferung und Kontakt aus. KIRCHBICHL. Bestellung aus Deutschland: Am 19. Februar 2026 bestellte das Kirchbichler Unternehmen bei einer deutschen Anwaltskanzlei Waren im hohen vierstelligen Eurobereich. Dabei ging die Firma davon aus, dass es sich um den Verkauf aus einem Insolvenzbestand einer Baufirma...