Michael Rapino wies im Zeugenstand den Vorwurf zurück, ein Monopol im Live-Entertainment zu führen – sein Unternehmen baue nur eine bessere Mausefalle. Live-Nation-CEO Michael Rapino musste sich am Donnerstag im Kartellprozess gegen den Live-Entertainment-Riesen zu allem Möglichen äußern – von Liegestuhlpreisen bis hin zu Vergeltungsvorwürfen. Im Zeugenstand sah sich Rapino mit Fragen zum Geschäftsmodell von Live Nation und Ticketmaster sowie zur Marktdominanz des Konzerns konfrontiert. Jeffrey Kessler, der Anwalt der klagenden Bundesstaaten, wollte das Unternehmen als unangefochtene... Der Beitrag Live-Nation-CEO unter Beschuss: „Horrende“ Gebühren und abgezockte Fans erschien zuerst auf Rolling Stone .