Prozess um Live-Streaming von Kindesmissbrauch in Korneuburg

Ein 39-Jähriger hat sich am Freitag in Korneuburg vor einem Schöffengericht verantworten müssen, weil er in Asien wohnenden Personen via Live-Streaming Anleitungen zum Kindesmissbrauch gegeben haben soll. Zudem dürfte der Niederösterreicher mindestens 15.267 Video- und Bilddateien mit Kindesmissbrauchsmaterial besessen haben. Der Angeklagte bekannte sich schuldig.