»Ich muss akzeptieren, dass es mutig ist, so ein Buch zu schreiben«

Iryna Fingerova erzählt in ihrem Buch »Zugwind« von der jüdisch-ukrainischen Ärztin Mira, die seit Jahren in Deutschland lebt und im Angesicht des Krieges in der Ukraine und des 7. Oktobers einen neuen Umgang mit der Welt finden muss. Die Autorin arbeitet selbst seit Jahren als ukrainische Ärztin in Dresden. Mit dem kreuzer hat sie über das Schreiben in Krisenzeiten und die Bedeutung von Alltagsmagie gesprochen.