Warum Stephen King die „Doctor Sleep“-Verfilmung gar nicht hätte gefallen dürfen

Stephen King ist kein Freund seiner Vergangenheit als Vater. Seinem alter ego Jack Torrance schenkte er im „Doctor Sleep“-Roman deshalb den Frieden – warum gab er dann dieser unbefriedigenden Verfilmung seinen Segen? Die Kritik (ein Archivtext aus dem Jahr 2019) enthält Spoiler. Am Ende des Romans „Doctor Sleep“, der Fortsetzung des Bestsellers „Shining“, winken sich der erwachsen gewordene Danny Torrance und sein Vater Jack, mittlerweile ein Geist, ein letztes Mal zu. Frieden für die Familie! Das war auch dem Autoren der Geschichte, Stephen King, wichtig. Gerade aus... Der Beitrag Warum Stephen King die „Doctor Sleep“-Verfilmung gar nicht hätte gefallen dürfen erschien zuerst auf Rolling Stone .