NSU-Terror und Techno-Rausch: Henrike Naumanns künstlerische Anfänge in Zwickau

Die erste Einzelausstellung „Generation Loss“ hatte Henrike Naumann 2012 in ihrer Heimatstadt Zwickau. Klaus Fischer vom Kunstverein Freunde aktueller Kunst erinnert sich, wie sich ihre Größe damals schon abzeichnete Der künstlerische Weg von Henrike Naumann begann in ihrer sächsischen Heimatstadt Zwickau, der sie stets verbunden blieb. 2013 konnten wir bei uns im Kunstverein ihre allererste Einzelausstellung ausrichten. Es ist selten, auf einen so freundlichen, warmherzigen, humorvollen, nachdenklichen, klugen und mitreißenden jungen Menschen zu treffen, der schon früh den komplexen und unvergleichlichen künstlerischen Prozess erkennen ließ, der sie innerhalb von 13, 14 Jahren an die Spitze der zeitgenössischen Kunst- und Kulturlandschaft führen sollte. „Besser geht’s nicht“, schrieb sie mir im vergangenen Jahr. Sie meinte natürlich die Einladung, auf der Biennale in Venedig den Deutschen Pavillon zu gestalten. Nun ist es auch für mich Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .